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am Sa, 29. Februar 2020
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Multikulturelles Projekt - Für morgen ist alles vorbereitet

WN am 19.11.2019

Multikulturelles Projekt - Für morgen ist alles vorbereitet  

Multikulturelles Projekt Fuer morgen ist alles vorbereitet image 1024 width

Martina Lückener, Attila Repkeny, kjwo-Praktikant Lauren Glahe (oben), Ulrich Brandt und Bernadette Lammerding (v.l.) freuen sich schon auf die Ausstellungseröffnung. Foto: Anne Reinker

Ostbevern - Am morgigen Mittwoch, 20. November, eröffnet eine ganz besondere Ausstellung in Ostbeverns „La Folie“. Denn es stellen keine renommierten Künstler, sondern Besucher des Kinder- und Jugendcafés aus. Die Jugendlichen wollen damit aufzeigen, dass jeder Einzelne ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft ist. Von Anne Reinker

Das Kinder- und Jugendcafé wird von Besuchern unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Nationalitäten besucht. Die Gemeinschaft der Mädchen und Jungen, in  der jeder Einzelne ein wichtiger Bestandteil ist, hervorzuheben, ist Ziel der Ausstellung, die am morgigen Mittwoch, 20. November, in der „La Folie“ eröffnet wird. Dazu wird der Ausstellungskubus an der Westbeverner Straße zu einer „la terne“, wie ihn die Kinder und Jugendlichen für diese Aktion genannt haben. Und wirklich: in seiner Außenwirkung wird die Installation, die aus der Kooperation des Kinder- und Jugendwerks (kjwo), der Künstlerin Martina Lückener sowie des örtlichen Kulturforums entstanden ist, einer Laterne ähneln.

Es ist ein Angebot im Kinder- und Jugendcafè, dass die Teilnehmer dort an den Mittwochnachmittagen zusammenkommen, um ihrere Kreativität freien Lauf zu lassen. Dies geschieht seit drei Jahren unter der Leitung von Martina Lückener. Oft sind zwanzig Heranwachsende im Alter von sieben bis 20 Jahren dabei. Es ist eine offene Gruppe, daher fordert Martina Lückener auf: „Es können immer noch welche dazukommen.“

Die Ausstellung „la terne“ solle die „Vielfalt des kjwo darstellen“ erklärte sie. Dafür bemalten die Kinder jeweils eine Stoffbahn mit einer menschlichen Figur, die sie selber oder jemand anderen darstellen konnte sowie mit weiteren Motiven. Unterstützt wurde die Entwicklung auch durch Lara Ristau, Jahrespraktikantin des kfwo.

„Die Installation soll deutlich machen, dass jeder Mensch wertvoll ist“, erklärte Bernadette Lammerding vom Kulturforum. Der Verein sei dankbar für die Kooperation mit dem kjwo und der Künstlerin. Es ist die dritte Ausstellung, die sie gemeinsam machen und dafür sorgt, dass die „La Folie“ gegen Ende des Jahres „gebucht“ ist.

Den Dank konnte Attila Repkeny vom kfwo zurückgeben: „Die Kooperation ist eine schöne Möglichkeit für uns, nicht nur ein Angebot machen zu können, sondern auch auf ein Ziel hinzuarbeiten und hier ausstellen zu können.“ Es wird nicht die letzte Zusammenarbeit sein. Das nächste Projekt ist schon in Planung.

Eröffnet wird die Schau am morgigen Mittwoch, 20. November, um 16.30 Uhr. Gemeinsam mit den Jugendlichen werde man dafür Zuckerwatte, Punsch und weiteweitere Getränke für die Besucher vorbereiten. Die Organisatoren betonen, dass der Eintritt frei ist.

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Presse

WN am 16.02.2020
Ingrid Hagen kommt nach Ostbevern - Lämmer grasen vor „La Folie“

Freut sich auf Mithilfe: Ingrid Hagen will ihre blauen Lämmer rund um den Kunstpavillon „La Folie“ grasen lassen. Foto: Andreas Große Hüttmann

Ostbevern - In rund vier Wochen ist es soweit, dann sollen auf der Wiese rund um den Kunstpavillon „La Folie“ 200 blaue Friedenslämmer grasen.

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