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SUMMARY:AUSSTELLUNG: Im Zustand des Lichts
DESCRIPTION:Im Zustand des Lichts – Jana Weigelt-Harth \nIm Rahmen einer experimentellen\, raumbezogenen Lichtinstallation wird der Ausstellungsraum als veränderliche Bühne für Licht-\, Bewegungs- und Wahrnehmungsprozesse verstanden. Die architektonische Struktur mit quadratischem Grundriss und zwei Fensterfronten bildet dabei einen klaren Rahmen\, der gezielt bespielt und visuell nach außen erweitert wird. Unterschiedliche mögliche Szenarien – etwa Projektionen\, bewegte Materialien oder mechanisch erzeugte Luft- und Lichtbewegungen – werden im Verlauf erprobt und miteinander in Beziehung gesetzt. Die Arbeit versteht sich als offener Prozess\, in dem sich die finale Form erst durch die experimentelle Auseinandersetzung mit Raum\, Technik und Licht herausbildet. \nDie Installation ist während der Dunkelheit nur von außen zu besichtigen.
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LOCATION:La Folie\, Telgter Str. 12\, Ostbevern\, 48346
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SUMMARY:THEATER: Hoffmanns Erzählungen
DESCRIPTION:Für Jacques Offenbach wird die Komposition seiner von den Erzählungen des deutschen Romantikers E. T. A. Hoffmann inspirierten „phantastischen Oper“ zu einem Wettlauf mit der Zeit. Nicht anders als Scheherazade\, die tausendundeine Nacht erzählt\, um ihre Hinrichtung aufzuschieben\, stemmt sich Offenbach gegen die verrinnende Zeit – und damit zugleich gegen die Abdrift einer vom Untergang gezeichneten Gesellschaft\, deren Katastrophen er erahnt. Anders als Scheherazade verliert er seinen Wettlauf. 1881 hinterlässt sein Tod ein gewaltiges fragmentarisches Material\, aus dem jede Aufführung ihre eigene Auswahl treffen muss. Für die Aufführung in Münster rückt der Vorgang und das Wunder des Erzählens selbst in den szenischen Mittelpunkt: Hoffmann erzählt … \n18.00 Uhr Abfahrt Bus am Beverbadparkplatz – Fahrt zum Theater Münster -„Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach – \nBeginn um 19.30 Uhr\, \nKosten: Mitglieder/Nichtmitglieder 50/55€ \nsobald der Vorverkauf im Theater Münster startet\, bemühen wir uns um ein Kartenkontingent\, \nAnmeldung bitte bei Ulrich Brandt\, Tel.: 02532/5696
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SUMMARY:KONZERT: Vokalensemble Seicento vocale
DESCRIPTION:A-Capella Konzert in Kooperation mit dem Hospizkreis \nBesetzung: \nVokalensemble Seicento vocale \nOrgel: Regina Werbick\nLaute: Lukas Oppermann\nViolone: Martina Binnig \nLeitung: Jan Croonenbroeck und Alexander Toepper \nEintritt: 10\,- € \nDie Hälfte des Eintrittsgeldes wird dem Hospizkreis als Spende überlassen. \nIn diesem Programm widmet sich das Vokalensemble Seicento vocale zwei unverwechselbaren Werken der ‚Alten‘ und Neuen Musik: Den „Musikalischen Exequien“ von Heinrich Schütz (1585– 1672) und einem Ausschnitt aus der „Musik für das Ende“ von Claude Vivier (1948–1983). Ergänzt wird das Programm von einem Satz für sieben Soli und Continuo von Michael Prätorius.\nDie Musikalischen Exequien komponierte Heinrich Schütz in den Jahren 1635/36 auf eine Sammlung von (Bibel-)Versen\, die von Fürst Heinrich Posthumus Reuß im Hinblick auf sein eigenes Begräbnis in Gera zusammengestellt worden waren. Die einzelnen Teile des Werkes wechseln in Größe und Funktion der Besetzung\, was das Stück im Hinblick auf ein zu dieser Zeit durch den Krieg nahezu zerstörtes Kulturleben überraschend komplex und klangvoll erscheinen lässt. \nViviers Musik für das Ende (1971) bildet zehn Menschenschicksale im Moment des Übergangs zum Tod ab. Die Musizierenden tauschen mal komponiert\, mal improvisiert hörbar Meditationsworte und musikalische Elemente aus. Dahinter kommentiert eine Schola psalmodierend und bildet so das christlichabendländische Fundament ab\, auf dem die kulturelle Sozialisation der Soli fußt. Es ist eine Musik\, die aus menschlicher Kommunikation besteht\, aus gesellschaftlichem Kon- und Dissens\, aus persönlichem Erleben und Transzendenz. Seicento vocale verharrt so nicht in der Betrachtung von Schuld und in der Bitte um Erlösung im Angesicht der letzten Momente des Lebens\, sondern eröffnet „eine Zeremonie des Endes mit der Hoffnung\, dass die Menschheit die wahre Bedeutung ihres Daseins und Dahinscheidens erfahren würde“ (Claude Vivier im Partiturvorwort). \nDas professionelle Ensemble Seicento vocale realisiert seit 2016 Konzertprojekte in flexiblen Besetzungen insbesondere in der Region Westfalen-Lippe. Die Arbeit fokussiert sich dabei auf eine moderne\, historisch informierte Aufführungspraxis\, die einen homogenen Chorklang mit den solistischen Stärken der Sänger*innen verbindet. Seicento vocale war von 2020 bis 2022 Stipendienträger des „Stipendiums für Vokalensembles“der Stiftsmusik Stuttgart. 2022 wurde das Ensemble in das Förderprogramm „Ensembleförderung Musik“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalens aufgenommen. Die Debüt-CD „Friedensrufe“ (2024) wurde vom Preis der deutschen Schallplattenkritik auf die Longlist gewählt und war für den International Classical Music Award 2026 nominiert.\nWeitere Informationen zum Ensemble finden Sie unter http://www.seicentovocale.de \n 
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